Digital Humanities – Numismatik und Nachbargebiete: Konzepte, Fragen, Erfahrungen

Die internationale Numismatik entwickelt zur Zeit eine grosse Dynamik, was digitale Projekte im Rahmen der «Digital Humanities» angeht. Viele Projekte und Daten-Portale, vor allem im Umfeld von nomisma.org, erarbeiten Normdaten, Konzepte und Datenstandards im Zusammenhang mit Metadatenbanken. Vor allem die Normdaten und Konzepte vereinheitlichen und erleichtern die Arbeit mit grossen Datenmengen vielfältigster Herkunft und stellen eine gemeinsame «Ontologie» zur Verfügung.

Diese Projekte erreichen auch die Schweiz und werden hier an Münzkabinette, an archäologische Dienste oder ans Inventar der Fundmünzen der Schweiz angebunden. Gleichzeitig entstehen an Universitäten Kompetenzzentren für Digital Humanities; Unternehmen der Grundlagenforschung innerhalb und ausserhalb der SAGW entwickeln eigene Portale (z.B. Histhub), um digitale Ressourcen und Ontologien zu entwickeln und zu bündeln. Der Workshop versucht zum ersten Mal, solche Bestrebungen, soweit sie für die archäologische Numismatik methodisch oder inhaltlich von Interesse sein können, vorzustellen und den Austausch über Konzepte und Erfahrungen zu fördern.

Es stellt sich dabei auch die Frage, was der Ertrag dieser neuen Ontologien und Metadatenbanken für die numismatische Forschung sein kann. Ergeben sich neue Themenfelder oder wird einfach die Masse des bisher Bekannten leichter zugänglich gemacht? Was für Erfahrungen werden gemacht, wenn Ontologien über die Fachgrenzen hinweg entwickelt werden müssen? Welche Fragestellungen können wir mit strukturierten Daten anders formulieren als bisher? Wie müssen die Konzepte definiert sein, damit sie nicht nur den Forschungsstand abbilden, sondern wissenschaftlichen Mehrwert schaffen?

Programm

Freitag, 13. März 2020 / Vendredi 13 mars 2020
10:30 – 11:30 – 35. Ordentliche Mitgliederversammlung der SAF / XXXVe Assemblée générale ordinaire du GSETM
ab / dès 11:45: Mittagessen (Stehlunch) / Repas de midi (buffet)

ab / dès 13:00 – Registrierung / Inscription

13:30 – 13:45 – Christoph Reding (Kantonsarchäologie Baselland) Begrüssung / Mot de bienvenue

13:45 – 14:00 Rahel C. Ackermann (Inventar der Fundmünzen der Schweiz, Bern) Einführung in das Workshopsthema / Introduction au thème des journées scientifiques

Session 1: Numismatische Projekte / Projets numismatiques
(Chair: Andrea Casoli)

14:00 – 14:30 Karsten Tolle (Universität Frankfurt a.M.)
Was bringen uns Linked Open Data und wie kann man das Vertrauen in diese stärken?

14:30 – 15:00 Martin Baer (Universität Wien)
Anwendungsorientierte Forschungsmöglichkeiten anhand von numismatischen Onlinedatenbanken

15:00 – 15:30 Marguerite Spoerri (University of Oxford)
Das Projekt «Coin Hoards of the Roman Empire»: Aktueller Stand, Herausforderungen und Perspektiven

15:30 – 16:00 Pause

Session 2: Kulturhistorische Blicke / Regards d’histoire culturelle
(Chair: Nicole Beuret)

16:00 – 16:30 Tobias Hodel (Universität Bern)
Die Numismatik aus Sicht der Digital Humanities: Standards und machine learning

16:30 – 17:00 Pascale Sutter (Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen, Bern)
Die Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen (SSRQ) – eine Fundgrube für die Numismatik?

17:00 – 17:30 Werner Bosshard (Historisches Lexikon der Schweiz, Bern)
Das digitale HLS vernetzt

17:30 – 18:00 Monika Studer (Universitätsbibliothek Basel)
Katalogisierung im Verbundkatalog HAN (Handschriften – Archive – Nachlässe)

18:00 – 18:30 Diskussion / Discussion

20:00 Gemeinsames Abendessen / Repas du soir en commun
Tapeo – Brasserie Ziegelhof Liestal, Zeughausplatz 15, CH-4410 Liestal
https://www.tapeo.ch/index.php/liestal-brasserie-ziegelhof

Samstag, 14. März 2020 / Samedi 14 mars 2020
Session 3: Digitale Werkstätten / Ateliers numériques (Chair: Gilles Perret)

09:15 – 09:35 Christian Weiss (Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich)
Das Projekt OSCAR – ein Online-Typenkatalog der Schweizer Münzprägung in Mittelalter und Neuzeit

09:35 – 09:55 Anne-Francine Auberson (Inventaire des trouvailles monétaires suisses, Berne), Rahel C. Ackermann (Inventar der Fundmünzen der Schweiz, Bern)
Visualisierung von Münzfunden

09:55 – 10:30 Pause

10:30 – 10:50 Julia Genechesi (Musée d’archéologie et d’histoire, Lausanne), Daniel Schmutz (Bernisches Historisches Museum), Gilles Perret (Musée d’art et d’histoire, Genève)
MuseumPlus im Betrieb / MuseumPlus en fonctionnnement

Session 4: Runder Tisch / Table ronde (Chair : Benedikt Zäch)

10:50 – 12:30 Rahel C. Ackermann, Tobias Hodel, Pascale Sutter, David Wigg-Wolf
Ertrag und Perspektiven / Apports et perspectives

12:30 Ende des Workshops / Fin des journées scientifiques

13:30 Fakultatives Mittagessen / repas de midi facultatif
Restaurant Farnsburg, Rheinstrasse 4, 4410 Liestal
https://www.restaurant-farnsburg.ch/

Programm (pdf)
Anmeldeformular (Anmeldefrist: 28.2.2020) (pdf)

Piloter l’innovation dans les infrastructures de communication – Innovationssteuerung in Kommunikationsinfrastrukturen – 5./6.2.2020 Bern

Mittwoch | Mercredi, 5.2.2020
14.00 – 15.45
Welcome (Heike Bazak (PTT-Archive), Christiane Sibille (Verein G&I))

Larissa Schüller (Universität Zürich)
Von der Gesprächsvermittlung zum Auskunftsdienst. Innovation und Gender in den Schweizer Telefonzentralen

Anne-Katrin Weber (Université de Lausanne)
Innovation and the Discourse on Newness: The Case of Television’s “Revolutions”, 1920s to 1970s

Diego Hättenschwiler (Bern)
Wikipedia: ein unerwarteter Erfolg: Seine Publikationssoftware als Infrastruktur zur weltweiten Zusammenarbeit

16.00 – 17.00
Guided visit of the Museum of Communication

Donnerstag | Jeudi 6.2.2020
09.30 – 10.30
Guided visit of the PTT-Archive

11.00 – 12.30
Richard Vahrenkamp (Logistic Consulting, Berlin)
Von der Eisenbahnlogistik zur elektronischen Revolution: Infrastrukturinvestitionen in den Paketumschlag der deutschen Post im 20. Jahrhundert

Brice Demars (Université de Cergy-Pontoise)
Les Postes françaises face au Minitel « politique »

Eng Sengsavang (UNESCO, Karin Priem (University of Luxembourg)
Media Technologies for a Better World: How UNESCO Steered Communication Infrastructures and Uses of Media after the Second World War

13.45 – 15.15
Marie Sandoz (Université de Lausanne)
La station terrienne pour satellites de Loèche (1974 –aujourd’hui) : éclairage culturel sur l’histoire d’une infrastructure technique transnationale

Paolo Bory, Ely Lüthi, Gabriele Balbi (Università della Svizzera italiana)
The birth of the Swiss Supercomputing Centre (CSCS)

Daniela Zetti (ETH Zürich)
Switching to digital times. The Swiss academic network SWITCH, 1980–2000

15.45 – 17.00
History and Innovation in Dialog
A talk with Wolfgang Eger, CIO Swiss Post
Moderated by Heike Bazak and Christiane Sibille

Öffentliche Veranstaltung mit beschränkten Plätzen / Anmeldung: info@ahc-ch.ch
Événement public à places limitées / Réservation gratuite: info@ahc-ch.ch
Conferenza pubblica con posti limitati / Iscrizione gratuita: info@ahc-ch.ch

Panel Geschichtstage 2019: Zur Kritik der digitalen Ökonomie

»Die Bedigung des Kapitals ist die Lohnarbeit.« Ausgehend von dieser Prämisse entwickelte Marx im 19. Jh. seine Mehrwerttheorie und darauf fussend die bekannteste Fundamentalkritik des kapitalistischen Systems. Als Grund für das Ausbleiben des im historischen Materialismus präsupponierten Zusammenbruchs des Kapitalismus wird oft angeführt, dass Mehrwert eben nicht nur durch menschliche Arbeit generiert werden könne. Immer häufiger wird selbiger heute von autonom ablaufenden Programmcodes und durch (Re-)Kombination von Daten gewonnen. War bis ins späte 20. Jh. der industrielle Fortschritt durch Effizienzsteigerungen im physischen Fabrikationsprozess gekennzeichnet, so dominieren im 21. Jh. unter den hinsichtlich Equity Value höchstbewerteten Unternehmen jene, bei denen materiell greifbare Produktionsmittel sekundär geworden sind. Quelle des Reichtums scheinen im Zeitalter der Digitalisierung Datenmengen zu sein sowie die Algorithmen, welche selbige auswerten. Wiewohl Marx’ Prophetien heute kaum mehr ernsthaft vertreten werden, bleiben andere Aspekte seiner Wirtschafts- und Sozialanalyse spannend und aktuell. So war Marx beispielsweise durchaus bewusst, dass Kapital kein Ding an sich ist, sondern dass es vielmehr als eine soziale Relation zwischen Klassen anzusehen ist, die durch die Welt der Dinge mediatisiert und in asymmetrischen Besitzverhältnissen reproduziert wird. Während damals der numerisch dominanten Arbeiterschaft die politisch-wirtschaftliche Macht und die Selbstentfaltung genommen wurde, indem eine geringe Zahl an Besitzbürgern deren Arbeitskraft viel zu billig für ihre Zwecke zu instrumentalisieren vermochte, aggregieren heute einige wenige Konzerne kostenlos und massenhaft persönliche Daten, die eigentlich dem Individuum gehören. Das Grundproblem ist also, ähnlich wie die soziale Frage im 19. Jh., hinreichend bekannt, die Möglichkeiten zur Remedur hingegen sind umstritten. Ebenso paralysiert wie abhängig gemacht sieht die Masse der Bevölkerung zu, wie der privilegierte Zugang zu Datenmengen als mächtigste Ressource der Gegenwart die Basis für künftige asymmetrische Reichtumsverhältnisse legt.

Im Rahmen des Panels sollen die angesprochenen Prozesse historisierend hinterleuchtet sowie prospektiv hinsichtlich ihrer Konsequenzen für Individuum und Gesellschaft analysiert werden. Welche Folgen werden Datamining oder errechnete Voraussagen des Userverhaltens auf uns alle haben? Wie gefährlich ist es für den sozialen Frieden, wenn Grossfirmen auf Basis von Algorithmen in sozialdisziplinierender Weise bestimmtes Verhalten honorieren oder stigmatisieren? Bedroht die künstliche Intelligenz ganze Berufszweige und führt dies zu neuen Formen der Arbeitslosigkeit? Bewirkt die Digitalisierung eine Selbstentfremdung des Menschen, ähnlich wie die Fabrikarbeit im 19. Jh.? Braucht es gar eine wie auch immer geartete Revolution, um die Freiheit des Einzelnen als Voraussetzung für eine freie Gesellschaft zu bewahren? Oder sind das nur Drohkulissen, die sich wie das marxistische Schreckgespenst eines Zusammenbruchs des Kapitalismus irgendwann in Luft auflösen werden?

Call for Papers „Data Visualization Between Local Research and Global Networks“ – Swiss Congress of Historical Sciences

Over the past few years, the visualization of data in the humanities has undergone a renaissance. Static charts have been succeeded by highly versatile and dynamic multi-medial graphs, a process enabled and accompanied by a rapid increase of standardized and open data, which has become globally accessible and connected.

Various factors accelerate these developments: the growing amount of computing capacity in the context of production, management and networking of digital data has not only produced new forms of research data but also new tools to use, process and visualize these data. Yet, from a methodological point of view, there have only been some light reflections about how these new forms can be used in historical research and what methodological consequences they entail.To complement our current range of papers, we are looking for further contributions about theoretical and/or empirical aspects of this topic, which focus on the opportunities of data visualization between local research and global networks.

The panel offers not only the opportunity to present projects but also aims to be a platform for a broader discussion about problems and best-practice solutions. Contributions can be published in a forthcoming edition of “Geschichte und Informatik”, the Journal of the Swiss Association for History and Computing.

 

Please submit your paper proposal (abstract of max. 250 words) and a short CV by email to info@ahc-ch.ch. The deadline for proposal submissions is May 6, 2012. 

           

Appel à contributions „La visualisation des données entre recherche locale et connexions globales“, Troisièmes Journées suisses d’histoire

La visualisation des données connaît ces dernières années une véritable rennaissance, y compris dans les sciences historiques. Les diagrammes statiques d’hier ont cédé la place à des applications graphiques multimédia et polyvalentes, et les données disponibles croissent très rapidement grâce à leur standardisation accrue et à leur mise en réseau à l’échelle globale. 

Cette tendance est accélérée par la combinaison de divers facteurs: le recours massif à la puissance de calcul des ordinateurs pour la production, la gestion et mise en réseau des données numériques provoque une explosion du nombre de données, y compris dans la recherche. Ces données peuvent être visualisées, évaluées et de publiées sur le web grâce à des logiciels dédiés. Les outils qui permettent la visualisation sont, à premier abord, de plus en plus facile à utiliser. A cette acclération des aspects pratiques ne répondent que de timides avancées dans les domaines de la théorie et la méthode historique. Comment ces changements peuvent-ils être utilisés concrètement dans la recherche historique ? Quelle conséquences ont-ils sur les méthodes de recherche ?

En plus des présentations déjà programmées, nous recherchons des contributions qui abordent ces questionnements au niveau théorique et/ou empirique, et qui problématisent la question de la visualisation des données entre recherche locale et connexions globales.

Le Panel comprendra la présentation des différents exposés et une discussion collective sur les problèmes et les bonnes pratiques en matière de visualisation. En plus des présentations, nous offrons la possibilité de publier les contributions dans le prochain numéro de la revue „Histoire et Informatique“.

Nous invitons les personnes intéressées à soumettre leur proposition sous la forme d’un abstract de max. 250 mots accompagné d’une brève notice biographique par mail à l’adresse: info@ahc-ch.ch. Date pour l’envoi des proposition: 6 mai 2012.

Plus d’informations:
http://www.geschichtstage.ch/panel/105/visualisierung-von-daten-zwischen-lokaler-forschung-und-globaler-vernetzung

Call for Papers „Visualisierung von Daten zwischen lokaler Forschung und globaler Vernetzung“ an den 3. Schweizerischen Geschichtstagen

Die Visualisierung von Daten erlebt in den letzten Jahren auch in den Geschichtswissenschaften eine Renaissance. Aus vormals statischen Diagrammen sind heute vielfältig einsetzbare multi-mediale Graphiken geworden, deren Datengrundlage durch sich verstärkende Standardisierungstendenzen rasant wächst und global austausch- sowie vernetzbar geworden ist.

Diese Entwicklung wird durch ein Wechselspiel unterschiedlicher Faktoren beschleunigt: Der massive Einsatz von Rechnerleistung zur Produktion, Verwaltung und Vernetzung von digitalen Daten lässt nicht nur deren Mengen innerhalb von Forschungsprojekten anwachsen. Sie werden durch den gezielten Einsatz von Software visualisiert, ausgewertet und online publiziert und die tools, die zur Visualisierung genutzt werden können sind – auf den ersten Blick – immer einfacher zu bedienen. Dieser Beschleunigung auf praktischer Ebene stehen auf theoretisch-methodischer Ebene bisher weniger Überlegungen gegenüber, wie dieser Wandel konkret für die historische Forschung genutzt werden kann und welche methodischen Konsequenzen sich daraus ergeben.

Zusätzlich zu den bisher vorgesehenen Referaten suchen wir weitere Beiträge, die sich diesem Problemfeld auf theoretischer und/oder empirischer Ebene nähern und die Möglichkeiten der Datenvisualisierung zwischen lokaler Forschung globaler Vernetzung zeigen und problematisieren. Das Panel soll nicht nur Raum für die jeweils  Präsentationen geben, sondern insbesondere auch im Rahmen einer gemeinsamen Diskussion die Gelegenheit zur Darstellung von Problemen und best-practice-Lösungen bieten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die Beiträge des Panels in einem der kommenden Bände der Zeitschrift „Geschichte und Informatik“ zu publizieren.

Wir freuen uns über Vorschläge für Beiträge mit einem Abstract von max. 250 Wörtern und kurzen Angaben zur eigenen Person an: info@ahc-ch.ch.
Deadline ist der 6. Mai 2012.

Weitere Informationen:
http://www.geschichtstage.ch/panel/105/visualisierung-von-daten-zwischen-lokaler-forschung-und-globaler-vernetzung

Neue Förderlinie für Digital Humanities in den USA

Im Vergleich zum deutschsprachigen Raum sind die Digital Humanities in den USA institutionell bereits recht gut an den Universitäten etabliert. Dies zeigt nicht zuletzt auch eine neue Förderlinie für DH-Projekte, die heute vom Office of Digital Humanities (sic!) des National Endowment for the Humanities vorgestellt wurde.

Zusätzlich zur bisherigen Förderung, die in erster Linie auf Startups zielte, werden nun auch laufende Projekte unterstützt und somit deren Etablierung und Weiterentwicklung gestärkt. Die Förderhöhe liegt zwischen 100 000 und 350 000$.

Grundlegende Kriterien für die Auswahl sind konkrete Pläne zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Projekts und zum Datenmanagement.

Mehr Informationen gibt es hier: http://www.neh.gov/ODH/ODHUpdate/tabid/108/EntryId/162/Announcing-a-New-Grant-Program-Digital-Humanities-Implementation-Grants.aspx

LONSEA – League of Nations Search Engine

Seit gestern ist eine am Heidelberger Exczellenzcluster „Asia and Europe in a Global Context“ entstandene Datenbank namens LONSEA online. LONSEA umfasst momentan 4872 Personen, 2148 Orte and 1119 Organisationen. Ziel der Datenbank ist es institutionelle und personelle Vernetzungen des internationalen Lebens der Zwischenkriegszeit recherchier- und visualisierbar zu machen.

Mehr unter: www.lonsea.org

Audiovisuelle Medien als Forschungsgegenstand und historische Quelle

Am 22. und 23. Oktober 2010 veranstaltet Memoriav in Zürich eine zweitägige Konferenz zum Thema „Audiovisuelle Medien als Forschungsgegenstand und historische Quelle“.

Das Memoriav Kolloquium findet jedes Jahr in zeitlicher Nähe zum UNESCO Welttag des audiovisuellen Erbes statt. In diesem Jahr ist die Tagung dem wissenschaftlichen Nutzerkreis gewidmet. Auf dem Programm stehen stehen Vorträge von HistorikerInnen und Film- und MedienwissenschaftlerInnen.

Mehr Informationen bietet die Website von Memoriav.